Getränkekarte kostenlos gestalten & ausdrucken – das Wichtigste in Kürze
Eine gute Getränkekarte ist vor allem übersichtlich: Sortiere nach Kategorie – alkoholfrei, Bier, Wein, Heißgetränke – und halte innerhalb einer Kategorie eine erkennbare Reihenfolge ein, etwa von klein nach groß oder von günstig nach teuer. Auf dieser Kartengröße wirken acht bis zehn Positionen übersichtlich; für eine umfangreiche Speisekarte mit sehr vielen Positionen eignet sich eher eine ausgedruckte DIN-A4-Liste.
Zu jedem Preis gehört die Füllmenge – „0,2 l“ oder „0,3 l“ statt nur „Kaffee 1,50 €“. Ohne Mengenangabe wissen Gäste nicht, was sie für ihr Geld bekommen, und bei Getränken mit unterschiedlichen Glasgrößen entstehen sonst schnell Rückfragen am Stand.
Wer Getränke gewerblich anbietet – etwa auf einem Vereinsfest oder Basar mit Ausschank an Dritte – sollte sich vorab informieren, welche Angaben zu Allergenen, Zusatzstoffen oder beim Ausschank von Alkohol zusätzlich nötig sein können; das hängt vom Einzelfall ab und ist keine Rechtsauskunft. Im privaten Rahmen, etwa bei Familienfeier oder Kindergeburtstag, spielt das in der Regel keine Rolle.
Da eine Getränkekarte am Stand oft angefasst wird und auch mal etwas verschüttet wird, lohnt sich Laminieren: Eine laminierte Karte lässt sich einfach abwischen und hält einen ganzen Nachmittag oder Abend durch, statt nach der ersten Limo aufzuweichen.
Ob du die Karte als flache Karte hinlegst oder als Tischaufsteller (table tent) faltest, entscheidet vor allem der Platz: Ein Aufsteller ist von beiden Seiten lesbar und steht ohne Halterung, braucht dafür etwas mehr Platz auf dem Tisch als eine flach liegende Karte.